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Für das Apothekenteam

Mitteilungen 3-2017
Was tun, wenn das (richtige) Rezept fehlt?

Was tun, wenn ein Patient erzählt, er habe das Rezept für seine Schilddrüsentabletten dummerweise zu Hause vergessen? Das Rezept reicht er später nach. Oder »die Pille« wurde von einem Zahnarzt verordnet? Hier heißt es vorsichtig sein, denn wer Medikamente ohne ein gültiges Rezept abgibt, verliert im schlimmsten Fall seine berufliche Existenz. Wie man diese kniffligen Fälle löst, steht in dieser Ausgabe.
Außerdem im Heft: Welche Unterschiede gibt es zwischen Versand und Botendienst?

Internationaler Tag der Patientensicherheit am 17.09.
Jetzt kostenlos Infomaterial bestellen

Am 17. September findet der Internationale Tag der Patientensicherheit unter dem Motto "Wenn Schweigen gefährlich ist" statt. Bestellen Sie Patientenflyer, Poster, Flyer für das Apothekenteam und Textiletiketten, um Ihre Patienten zu informieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit.

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Jahrestagung AG KatPharm 02.09. in Hannover
Workshop: Langfristiger Stromausfall in der Apotheke

Die Arbeitsgemeinschaft Notfall- und Katastrophenpharmazie (KatPharm) der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft führt am 2. September ihre Jahrestagung in Hannover durch. Im Rahmen der Veranstaltung bietet die AG KatPharm einen Workshop zum Thema "Langfristiger Stromausfall in der Apotheke – eine Katastrophe für die Arzneimittelversorgung?" an. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie in unserer Rubrik Termine.

Meine Gesundheit – Meine Geschichte
Nele: "Ich bekomme jeden Tag ein Herz geschenkt."
Gesundheit ist das wertvollste Gut, das wir haben. Doch was bedeutet das für den Einzelnen? In „Meine Gesundheit – Meine Geschichte“ erzählen Patienten, unter anderem Nele, von ihrem ganz persönlichen Schicksal. Sie meistern ihre Krankheit und die damit verbundene Umstellung in ihrem Leben – und ihre Apotheke vor Ort hilft ihnen dabei.

Machen Sie mit! Bis zum 03.09. anmelden
Maus-Türöffner-Tag

»Türen auf!« heißt die beliebte WDR-Aktion der »Sendung mit der Maus«, die am 3. Oktober 2017 bereits zum siebten Mal stattfindet. Machen Sie mit und zeigen Sie den kleinen Besuchern, wie vielfältig der Beruf des Apothekers, der PTA und der PKA »hinter den Kulissen« abseits der Arzneimittelabgabe ist. Melden sich online unter www.maus-tueren-auf.de an. Anmeldeschluss ist der 3. September 2017. Weitere Informationen und Tipps für Aktionen finden Sie im internen Bereich unter dem Stichwort Maus-Türöffner-Tag.

Patienteninformation
„Wir schauen genau hin – damit Ihre Arzneimittel sicher sind“

Apotheken tragen auf vielfältige Weise zur Arzneimittelsicherheit bei. Die ABDA hat ein Informationsblatt entwickelt, um Patienten über diese Leistungen in ihrer Apotheke vor Ort zu informieren. Die Vorlage finden Sie im internen Bereich unter dem Stichwort "Öffentlichkeitsarbeit".

„Cannabisgesetz“
BAK. Information für Apotheker

Das „Cannabisgesetz“, nach dem schwer kranken Patienten Cannabis auf Rezept verordnet werden darf, ist im März in Kraft getreten. Die BAK hat für Apotheker eine FAQ-Sammlung zu den Neuerungen des Gesetzes erarbeitet. Sie beantwortet Fragen zur Umsetzung in der Praxis, insbesondere auch zu der korrekten Verordnung von Cannabisblüten und Cannabinoid-haltigen Betäubungsmitteln sowie deren Herstellung als Rezepturarzneimittel in der Apotheke. Die Information können Sie im geschützten Bereich auf der Webseite der ABDA unter der Rubrik Info-Projekte herunterladen.

Merkblatt für das Apothekenteam
Wohin mit alten Arzneimitteln?

Alt-Arzneimittel werden über den ganz normalen Hausmüll entsorgt. Das ist der sicherste Weg, denn die Medikamente werden in Müllverbrennungsanlagen verbrannt. Apotheken können ihren Kunden als Service anbieten, Altarzneimittel anzunehmen. Verpflichtet sind sie dazu nicht.

Für Patienten
ABDA-Merkhilfe für den Medikationsplan

Gesetzlich versicherte Patienten, die mindestens drei Arzneimittel einnehmen, haben einen Anspruch auf einen Medikationsplan. Die ABDA hat zu diesem Zweck eine Merkhilfe erstellt. Sie richtet sich konkret an Patienten und erklärt kompakt und einfach die Vorteile des Medikationsplans. Die Patienten bekommen außerdem konkrete Handlungsanweisungen, wie sie mit ihrem künftigen Medikationsplan umgehen sollen. Apotheker können das folgende Merkblatt ausdrucken und an ihre Patienten weitergeben.

Für die Presse

Häufige Schwimmbadbesuche begünstigen Harnwegsinfekte
Alternativen zur Antibiotikatherapie mit dem Arzt besprechen

Hannover, den 01.08.2017 - Vor allem Frauen leiden nach dem Schwimmbadbesuch oder einem Badetag am Meer häufig unter den Symptomen einer unkomplizierten Blasenentzündung. Wie man ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und krampfartigen Schmerzen im Unterbauch am besten begegnet und wie man vorbeugen kann, weiß die Apothekerkammer Niedersachsen Niedersachsen.

Wahlradar Gesundheit: Für 86 Prozent der Bürger ist umfassende Beratung in Apotheke vor Ort wichtig
Berlin, 10. August 2017 – Für neun von zehn Bundesbürgern (86 Prozent) ist eine umfassende Beratung in der Apotheke vor Ort „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“. Mit 84 Prozent erhält der Nacht- und Notdienst der Apotheken in der Nachbarschaft eine fast ebenso...